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Villa Roncalli

Die Küche der Villa Roncalli trägt Stempel einer langen Familientradition. Stilsicher interpretiert Maria Luisa diese Tradition immer wieder neu: Dabei entstehen Gerichte von raffinierter Struktur.

Öffnungszeiten

Restaurant

Dienstag - Samstag: Nachtessen

Sonntag: Mittag- und Nachtessen

Hotel

Ganzjährig geöffnet

 

 

 

 

Die Familie Scolastra

 

Marco Scolastra

Auch Marco Scolastra, der jüngere Bruder Luisas, hat sein Leben ganz der Kunst gewidmet: Er ist Pianist und künstlerischer Direktor der Gesellschaft der Musikfreunde Foligno. Zu einem nicht geringen Teil ist es ihm zu verdanken, dass in Foligno und Umgebung Konzertveranstaltungen stattfinden, die keinen Vergleich zu scheuen brauchen. Vielleicht lockt nicht nur der prachtvolle Konzertsaal Folignos, das Auditorium di San Domenico, die Künstler nach Foligno, sondern auch die exzellente Küche, die sie bei ihrem Gastaufenthalt geniessen.

 

Angelo Scolastra


Der Vater Maria Luisas hat viele Jahre für die Firma «Baci Perugina» gearbeitet, berühmt für ihre baci aus Schokolade, Nougat und gerösteten Haselnüssen. Danach widmete er sich ganz seinen anderen Passionen: Antiquitäten,

 

 

 gutem Essen im Allgemeinen und Fleisch im Besonderen. Seine Kennerschaft in Sachen Fleisch und seine Grillkünste haben ihm den Spitznamen Lucifero eingebracht. Er ist seit mehr als 30 Jahren ein hoch angesehenes Mitglied in der Accademia Italiana della Cucina. Wenn es um das Fleisch geht, hat er heute noch das letzte Wort in der Villa Roncalli.

Sandra Scolastra

Sandra Scolastra schloss die Hotelfachschule in Bassano di Sutri mit dem Diplom ab. Zusammen mit ihrem Ehemann Angelo Scolastra führte sie in den siebziger Jahren das Restaurant La Bastiglia in Spello. 1985 eröffneten die beiden den Restaurant- und Hotelbetrieb in der von Grund auf restaurierten Villa Roncalli. Völlig unerwartet verstarb Sandra Scolastra 2001, erst neunundfünzigjährig, während sie in der Küche mit Aufräumarbeiten beschäftigt war. Sandra Scolastra notierte ab 1979 ihre Rezepte von Hand in eine Agenda des Autoherstellers Citroën in der Absicht, daraus einmal ein richtiges, gedrucktes Buch zu machen. «Meine Küche», sagt Maria Luisa, «ist quasi ein Erbe meiner Mutter, stammen doch nicht wenige meiner Rezepte aus der alten Citroën-Agenda».

 

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